
Autor: Gilles Paris
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: btb
Preis: 8,00
Inhalt:
Er hat versehentlich seine fernsehsüchtige Mutter erschossen. Im Kinderheim erfährt der kleine Icare dann zum ersten Mal Zuneigung und Freundschaft. Nennen tun sie ihn alle nur „Pflaume“, meist mit einem liebevollen Unterton. Ganz besonders freut er sich immer auf die Sonntage, denn da holt ihn der Gendarm Raymond zu sich nach Hause. Dort ist Victor, der Sohn von Raymond.
Meine Meinung:
Die Geschichte wird von dem 9-jährigen Icare, genannt Pflaume, erzählt. Dieses Buch ist Naivität mit der Weisheit eines Kindes und macht es daher besonders für Mütter und Leute die mit Kindern zu tun haben zu einem besonderen Lesevergügen. Die Geschichte ist tragisch und komisch zu gleich.
Bewertung:


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